Mit
diesem Informationsservice wollen wir die Qualität ihrer
Printauflagen steigern und Probleme die möglicherweise auftreten
können vermeiden. Es beginnt bei dem allgemeinen Verständnis
eines Druckverfahrens bis hin zur Verwendung von Schriften. Sie
müssen bei uns natürlich kein perfekter Grafiker sein
um gute Qualität zu erhalten, aber vielleicht können
wir ihnen nun einige Fragen beantworten, die sie sich schon des
öfteren gestellt haben und die ein oder andere wundersame
Farbergebnisse bei der Ansicht Ihrer Ausdrucke erklären.
•
Farben
Ein heikles Thema in der Druckbranche, welches es jedoch nicht
sein muss, wenn man sich einige Tatsachen zu herzen nimmt.
Die additive Farbmischung:
Gehen wir davon aus, sie gestalten auf Ihrem PC eine Einladung,
ein Plakat oder der gleichen. Die Farben die sie am Monitor sehen
und das Empfinden der selbigen spielt sich in einem anderen Farbraum
als beim Drucken ab. Jedes Ausgabegerät, das mit Licht Farben
erzeugt (Monitor, Fernseher, Projektor, oder sogar Handys) arbeitet
ihm RGB-Farbraum. Sie haben sicher
schon davon gehört. Dieser Farbraum kann Farben erzeugen
durch die Kraft des Lichts und zwar nicht die Form von Licht wie
wir es von Glühbirnen, Leuchtstoffröhren etc. kennen,
welche meist nur grelles und farbloses Licht wiedergeben, sondern
Licht in den drei Grundfarben, nämlich: Rot (r) Grün
(g) Blau (b). D.h.: jeder Bereich, der auf ihrem Monitor ein reines
Rot darstellt, wird durch 255 Stufen (die Maßeinheit im
RGB-Farbraum) erzeugt. Das selbe gilt für die Farben Blau
und Grün. Nun gibt es ja bekanntlich nicht nur diese drei
Farben, sondern ein schier unendliches Aufgebot, die s.g. MISCHFARBEN.
Nehmen wir an sie färben Schrift, oder eine Fläche mit
gelb ein, dann macht die Software mit der Sie arbeiten, nichts
anderes als Rot und Gelb zusammen zu mischen (überlagern)
und schon ergibt sich aus dieser Mischung Gelb. Es wird Sie wahrscheinlich
ein wenig wundern, da Rot und Grün ja optisch dünklere
Farben sind als das Mischergebnis Gelb. Im Prinzip ist es jedoch
ganz einfach: Wie oben schon erklärt werden die Farben durch
Licht erzeugt und umso mehr Licht auf einen Punkt strahlt, desto
heller wird dieser auch. Das ist die Additive Farbmischung (addieren=zusammenzählen)
Modell
"Additive Farbmischung"
Zum Schluss sei noch gesagt, dass jede Fläche, die auf Ihrem
Monitor, Fernseher, etc. weiss erscheint nichts anderes ist, als
ein Bereich, welcher von allen drei Farben mit
voller Leuchtkraft (d.h.: 255 Stufen Rot; 255 Stufen Blau und
255 Stufen Grün) bestrahlt wird. Das Gegenteil wiederum ist
eine Schwarze Fläche, welche nicht beleuchtet wird (0 Stufen
Rot, 0 Stufen Grün und 0 Stufen Blau).
Die substraktive Farbmischung:
Nun ist klar, wie sich Farben am Monitor darstellen lassen, jedoch
funktioniert dieses System nicht im Druck, also auf Papier oder
anderen Bedruckstoffen. Diese Materialien werden im Gegensatz
zu der Bildfläche ihres Monitors nicht von hinten beleuchtet.
Also muss ein anderer Farbraum her.
Der CMYK-Farbraum
Dieser besteht aus den vier Grundfarben im Druck und ist wie der
RGB-Farbbraum auch nach diesen benannt. C = CYAN (hellblau) M
= MAGENTA (ein Pink) Y = YELLOW (ein knalliges Gelb) und K = (SCHWARZ
oder „Key Color“ genannt) Eigentlich würde das
System auch ohne diese Key Color funktionieren, denn wenn Cyan,
Magenta und Yellow gemischt werden erhält man ebenfalls eine
schwarze Fläche. Warum Schwarz aber trotzdem benötigt
wird erklären wir später.
Über die Grundlagen des Farbmischen wissen Sie nun Bescheid,
somit ist es jetzt leicht verständlich wie wir im Druck vorgehen.
Der wesentliche Unterschied zwischen CMYK und RGB ist, dass die
Farben im RBG-Modell, wenn sie übereinander gelegt werden
ein helleres Ergebnis erzeugen, als es ihre Grundfarben ursprünglich
waren. Klar, denn wenn man in einem Zimmer 2 Lampen einschaltet
ist es immer heller, als mit nur einer. Der CMYK-Farbraum ist
noch einfacher zu verstehen, denn jeder hat schon in irgendeiner
Form mit Wasserfarben, Ölfarben, oder dergleichen zutun gehabt.
Was passiert, wenn man 2 Farben zusammenmischt. Die Antwort ist
einfach: das Ergebnis ist eine dünklere Farbe, als die beiden
Ausgangsfarben waren. Nun und genau das ist das Prinzip von CMYK.
Will ich ein schönes Fahnenrot erzeugen mische ich Magenta
(rosa) und Yellow (gelb) zusammen. RGB und CMYK unterscheiden
sich außerdem in ihrem Maßsystem, welches beim CMYK-Farbraum
nicht in Stufen sondern in Prozent angegeben wird. D.h.: 100%
Yellow ist ein sattes Gelb, wobei ein 30%iges Yellow eher einem
hellen Beige gleicht.
 |
100%
Cyan |
Cyan
0% |
 |
| 100%
Magenta |
Magenta
0% |
 |
| 100%
Yellow |
Yellow
0% |
 |
| 100%
Black |
Black
0% |
So
weit so gut. Wozu nun aber diese mysteriöse Key Color, wenn
man schwarze Flächen auch durch das zusammen mischen von
CMY erlangen kann?! Ganz einfach: Stellen Sie sich vor sie Drucken
ein Passfoto, welches außer den Hauttönen natürlich
auch Haare und Schatten aufweißt. Würde der Drucker
die Schattierungen, also die dunkleren Stellen, aus drei Farben
(CMY) zusammenmischen, hätten Sie als Ergebnis ein Blatt
Papier, welches eher einem Ölgemälde ähnelt als
einem Ausdruck der aussehen sollte wie ein Foto. Der Grund dafür
ist, dass es komplett übersättigt wäre, es wäre
also zu viel Farbauftrag am Ausdruck. Ein weiterer Grund für
die gesonderte schwarze Farbe ist, dass aufgrund dessen, dass
fließtext meistens in schwarz gesetzt wird, da die Leserlichkeit
von schwarzem Text auf weißem Grund am besten gegeben ist.Wichtig
ist vor allem, dass Sie verstanden haben, wie Mischfarben entstehen.
Nämlich durch das Zusammenmischen von Grundfarben.
Interessant für Sie ist vor allem, dass der RGB-Farbraum
ein größeres Farbspektrum besitzt als der Druckfarbraum
CMYK. Er ist deshalb größer, weil mit Licht knalligere
und hellere Farben dargestellt werden können als mit Tinte
oder Toner.
Als Beispiel wäre das typische GRÜN (255 Stufen Grün)
aus den Office-Programmen, wie Word, Excel und Powerpoint zu erwähnen.
Sie kennen es sicher. Es schreit förmlich und leuchtet ins
Auge. Warum diese Farbe im Druck niemals so leuchten kann wie
am Monitor sollte jetzt klar ein.
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Papierformate nach DIN
DIN
A
in mm |
DIN
B
in mm |
DIN
C
in mm |
| |
|
|
| 841
x 1189 |
1000
x 1414 |
917
x 1297 |
| 594
x 841 |
707
x 1000 |
648
x 917 |
| 420
x 594 |
500
x 707 |
458
x 648 |
| 297
x 420 |
353
x 500 |
324
x 458 |
| 210
x 297 |
250
x 353 |
229
x 324 |
| 148
x 210 |
176
x 250 |
162
x 229 |
| 105
x 148 |
125
x 176 |
114
x 162 |
| 74
x 105 |
88
x 125 |
81
x 114 |
| 52
x 74 |
62
x 88 |
57
x 81 |
| 37
x 52 |
44
x 62 |
40
x 57 |
| 26
x 37 |
31
x 44 |
28
x 40 |
| 18
x 26 |
22
x 31 |
x |
| 13
x 18 |
15
x 22 |
x |
| 9
x 13 |
11
x15 |
x |
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•
Wahl der richtigen Programme
Mit welchem Programm soll ich meine Drucksorten
gestalten?
Wichtig bei der Auswahl der Software ist immer das Endprodukt.
Wollen Sie angenommen einen Brief verschicken, ohne weitere grafische
Elemente zu verwenden, also reinen Text, dann ist es vollkommen
ausreichend mit einem Office Programm wie z.B.: Microsoft Word
zu arbeiten. Auch für das verfassen von längeren Texten,
sprich Skripten welche mehrere Seiten umfassen, Fotos und Tabellen
beinhalten oder über ein Inhaltsverzeichnis verfügen
soll ist die Applikation durchaus geeignet und im Homeusing-Bereich
sicher die meist verbreiteste. Zu beachten ist hier natürlich
immer, dass die Programme aus dem MS Office-Paket im RGB-Modus
arbeiten und die Farben, welche am Bildschirm gezeigt werden meist
nicht druckfähig sind und nicht leuchtend, wie am Monitor,
sondern bei der Ausgabe am Drucker erscheinen eher matt und dunkel.
(siehe RGB-Farbraum)
Alternativen zu diesem Programm gibt es im Office-Bereich zwar
zur Genüge, jedoch schlägt man sich da meist mit denselben
Problemen herum. Wenn das Interesse besteht und es Ihnen den zeitlichen
Aufwand wert ist, dann empfiehlt sich für die Gestaltung
von Geschäftsberichten, Büchern, Skripten, etc. die
Verwendung eines professionellen Satzprogramms, wie Quark X-Press,
Adobe InDesign, oder Adobe Pagemaker. Diese Programme arbeiten
sehr zuverlässig und lassen, wenn man das notwendige Know
How besitzt so gut wie keine Wünsche offen. Voraussetzung
ist jedoch eine ausgiebige Schulung bzw. das Lernen mit den meist
in PDF-Form mitgelieferten Handbüchern.
Für die Gestaltung von Drucksorten wie Einladungen, Flyern,
Plakaten, Covern (im Fachjargon also Akzidenzien) bezeichnet eignet
sich meist eine Kombination mehrerer DTP-Programme. Wichtig bei
der Vorbereitung ist sich vor der Gestaltung über Format,
Nutzen und Bedruckstoff zu erkundigen. Man kann die sichere Variante
wählen und sich an die DIN-Formate halten, oder seine eigenen
Formaten kreieren, jedoch ist dies mit Vorsicht zu genießen,
da hierfür eine Menge Erfahrung notwendig ist.
Die Wahl der Gestaltungssoftware bietet ein breites Spektrum.
Theoretisch kann man mit jedem DTP-Programm, das für Printanwendungen
geeignet ist, ein Layout zu designen. Jedoch sollte man sich vorher
auf einem Blatt Papier genaue Gedanken über Platzeinteilung,
Verwendung von Fotos und Schrift, sowie den Umfang des Inhaltes
machen. Die am häufigsten verwendeten Anwendnugen sind Corel
Draw, Adobe Photoshop (eigentlich eine Bildbearbeitungssoftware,
mittlerweile aber soweit entwickelt, dass aufgrund der vielseitigen
Möglichkeiten im Text- und Effektbereich viele User dieses
Programm zur Erstellung von Layouts verwenden), Macromedia Freehand,
Quark X-Press, Adobe InDesign und Adobe Pagemaker. Leider sind
dies Programme teilweise sehr aufwendig und es bedarf viel Hingabe,
bzw. Wissen um damit richtig umgehen zu können. Wenn Sie
die dazu notwendige Zeit nicht aufbringen können, dann übernehmen
wir das gerne für sie und sie sparen Nerven und Zeit, ohne
großen finanziellen Aufwand leisten zu müssen.
top
•
Dateiformate
Rastergrafiken:
In Zeiten von Internet, Digitalkameras und dergleichen hat sich
eine Vielfalt an Dateiformaten für Fotos und Grafiken angesammelt.
Welches dieser Formate ist nun aber das richtige für die
Printproduktion? Hier gibt es natürlich einige. Nachfolgend
eine kurze Auflistung mit Beschreibung der wichtigsten Eigenschaften
und Optionen.
JPEG (Joint Photographic Experts Group, *.jpg):
Wahrscheinlich das meist verbreitetste Bilddatei-Format.
Grund dafür: Gute Komprimierung (ein Verfahren zur Verkleinerung
der Dateigröße) somit wird wenig Speicherplatz benötigt
(ideal zum Versenden per E-Mail und zum darstellen von Fotos im
Internet), unterstützt verschiedene Farbräume; wird
von fast jeder Software unterstützt.
Zu beachten: Wenn Sie ein JPG für die Printproduktion abspeichern,
oder es öfter bearbeiten und dazwischen sichern, dann ist
die Maximale Qualität, also die niedrigste Komprimierungsstufe
beim Sichern auszuwählen.
 |
 |
| JEPG
unkomprimiert |
JEPG
stark komprimiert |
TIFF (Tagged Image File Format, *.tif):
Fotos im TIFF Format zu speichern ist auf jedenfall eine kluge
Entscheidung, da es, bei der richtigen Einstellung der Komprimierungsoptionen
ein verlustfreises Dateiformat ist. Das heißt, egal wie
oft sie die Bilddatei öffnen und wieder abspeichern die Bildqualität
bleibt gleich.
Vorsicht ist aber geboten bei der Absicherung eines TIFFs in den
neueren Versionen von Photoshop (also ab Version 7.0). Hier wird
einem die Möglichkeit einiger nicht immer empfehlenswerter
Features geboten.
Gehen wir diese Schritt für Schritt durch:
Das speichern mit Ebenen ist auf keinen fall ratsam, wenn die
Datei weiter in einer anderen Applikation eingefügt werden
soll, außerdem ist es eher sinnlos, da außer Photoshop
kein Bildbearbeitungsprogramm richtig mit diesen umgehen kann.
Also ist eine Sicherung als PSD-file genauso zweckdienlich und
speichert mehrere Informationen in die Datei z.B.: Pfade, Auswahlen,
etc.
Wenn Sie Alpha-Kanäle verwendet haben und das Bild später
nach diesen Freistellen möchten, dann muss hier auf jeden
fall ein Häckchen sein.
Befinden sich Schmuckfarben, wie z.B.: Pantone, Hexachrome, etc.,
in der Grafik, oder dem Bild, welche später auch als solche
gedruckt werden sollen, also nicht in CMYK aufgerastert, dann
ist hier ebenfalls ein Häckchen zu platzieren.
Wenn Sie auf Ihrem Rechner ohne Farbmanagement arbeiten und mit
dem Profilnamen, der Ihnen von Photoshop angeboten wird nichts
anfangen können, dann lassen Sie diesen Punkt bitte aus,
oder laden Sie sich die Broschüre über PDF und Colormanagement
runter, in der Sie die grundlegenden Infos über dieses Thema
erfahren.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, dann speichern Sie das
File am besten ohne Komprimierung ab, jedoch erhalten Sie dann
gewaltige Dateigrößen.
Die LZW-Komprimierung ist ein häufig verwendetes Kompressionsverfahren
zur Reduktion der Dateigrößen ohne Qualitätsverlust.
Allerdings muss die Software, in der das File weiterverarbeitet
wird über einen Decoder verfügen, der diese wieder Dekomprimieren
kann. Am besten einfach ausprobieren.
Die ZIP- und die JPG- Komprimierung sind ebenfalls mit vorsicht
zu genießen, da viele ältere TIFF-Leser diese nicht
unterstützen.
Wenn die Daten später auf einem Macintosh Computer (Apple)
verarbeitet werden bei Macintosh ein Häckchen machen, oder
für Windows ein Häckchen bei IBM-PC.
Für das Speichern mit Transparenz gilt dasselbe wie für
das Sichern mit Ebenen.
EPS
(Encapsulated Postscript, *.eps)
Encapsulated Postscript (EPS) ist ein system- und programmübergreifendes
Dateiformat zur Speicherung von Vektorgrafiken, gesetztem Text,
Rastergrafiken mit Halbtönen und ganzen Seitenlayouts. Farbmodi
sind RGB, Lab, CMYK, Duplex, indizierte Farben und Graustufen.
Auch Schriften können in einer EPS Datei enthalten sein.
Eine EPS-Datei enthält Objekt-, Rastergrafik- und Separationsdaten
und optional eine Voransicht in geringer Auflösung zur schnellen
Bildschirmdarstellung. EPS-Dateien können mit Ghostscript
am Bildschirm angezeigt oder für das Drucken auf einem nicht
postscriptfähigen Drucker konvertiert werden. („Postscript“
erklären wir später
EPS-Dateien können Sie aus so gut wie allen professionellen
DTP-Programmen erzeugen. Wenn Sie also eine EPS-Datei erhalten,
dann kann man im ersten Moment schwer sagen, ob es sich um eine
Bild-, Vektor-, oder Layoutdatei handelt.
Wie oben schon erwähnt ist es möglich vor allem bei
Bild-EPS (Bitmap) die Darstellungsgenauigkeit der Vorschau, als
desen, was am Bildschirm beim Layouten zu sehen ist. Diese Vorschau
wird wie gesagt nur bei der Ansicht am Bildschirm verwendet. Wenn
die Daten zu einem PS-fähigen Drucker gesendet werden, dann
wandelt interpretiert dieser die Grafiken und gibt sie in der
richtigen Ausgabequalität am Drucker aus. Voraussetzung ist
die PS-Fähigkeit.
Vorteile von EPS sind:
Seit langem Standard-Format in der Druck- und Grafik-Branche,
da es auf postscript basiert, verlustfreies Dateiformat bei verhältnismäßig
kleiner Dateigröße, unterstützt als eines der
wenigen Formate Duplex (2-Kanalbilder), Freistellpfade können
mitgespeichert werden, unterstützt die wichtigsten Arbeitsfarbräume
(RGB, CMYK, Lab, indizierte Farben, Duplex)
Beim sichern von Bitmapgrafiken ins EPS-Format in Adobe Photoshop
sollten Sie darauf
sollten Sie folgende Einstellungen treffen um Problemen möglichst
aus dem weg zu gehen:EPS-Einstellungen in PhotoshopVektordaten
sollten Sie nur mitspeichern, wenn Sie sicher gehen können,
dass auf dem System, auf dem die Daten weiterverwendet werden
die von Ihnen verwendeten Schriften installiert sind. Natürlich
können Sie die verwendeten Schriften auch zu der EPS-Datei
mitliefern. Vorteil von diesen Vektordaten ist Folgender: Nehmen
wir an, Sie wollen ein Poster im Format A2 drucken lassen und
um die Datenmenge klein zu halten gestalten Sie in Adobe Photoshop
im Format A4. Das Plakat enthält Bild und Text. Damit beim
vergrößern auf A2 die Schrift durch das vergrößern
(interpolieren) nicht unscharf und unleserlich wird kann durch
das Mitspeichern der Vektordaten die Schrift, sofern Sie sie selbst
mit Photoshop gesetzt haben und es kein Bitmap-Font ist, der Text
so groß wie sie wollen skaliert werden, ohne, dass die Qualität
sich verschlechtert.
 |
|
| EPS-Einstellungen |
|
Vektorgrafiken:
Eine Vektorgrafik ist aus Linien, Kurven und Flächen aufgebaut,
die mit so genannten Vektoren (Vektordaten) mathematisch genau
beschrieben werden können.
Mit dem Begriff Vektorgrafikprogramm werden in erster Linie 2D-Programme
bezeichnet.
Vektorgrafiken haben gegenüber Rastergrafiken folgende Vorteile:
• Sie können ohne Qualitätsverlust stufenlos vergrößert,
verkleinert, gestaucht und verzerrt werden.
• Die Dateigröße ist geringer.
• Die Eigenschaften einzelner Linien, Kurven oder Flächen
bleiben erhalten und lassen sich nachträglich ändern
(Konturstärke, Füllung, Farben)
Ein Nachteil gegenüber der Rastergrafik ist der höhere
Rechenaufwand bei der Darstellung auf einem Bildschirm oder Drucker,
da jedes mit Vektoren beschriebene Bild dabei in eine Rastergrafik
umgewandelt werden muss -- nur auf Plottern können sie direkt
angezeigt werden.
Programme, die auf Vektorgrafiken aufsetzen, sind auf der einen
Seite CAD-Programme wie AutoCAD, ArchiCAD, CATIA und ProEngineer,
auf der anderen Seite Illustrationsprogramme wie zum Beispiel
CorelDraw (*.cdr), Adobe Illustrator (*.ai oder *.eps) und Macromedia
Freehand (*.fh).
Um zum Beispiel eine geschnittene Klebefolie, oder Flockfolie
mit einem Schnittplotter schneiden zu können ist die Vektorgrafik
unumgänglich, da dass Messer des Schnittplotters nur Kurven
interpretieren kann und diesen entlang schneidet. Sollten Sie
ein Logo besitzen, dass Ihnen nur als Rastergrafik vorliegt und
Sie wollen davon eine Folie schneiden lassen, sollte das Logo
vektorisiert (als Vektorgrafik nachgebaut) werden. Selbstverständlich
können Sie diesen Service auch bei uns in Auftrag geben und
profitieren somit von unserer langjährigen Erfahrung.
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top
•
PDF
( Portable Document Format *.pdf)
Sie haben bestimmt schon davon gehört. Im Internet-, Office-
und Printbereich hat es sich mittlerweile als Standardformat für
den Datenaustausch zwischen verschiedenen Plattformen und Systemen
integriert, das PDF.
Kurz erklärt:
PDF bietet die Möglichkeit alle Daten (mehrere Seiten, Bild,
editierbarer Text, Vektoren, Farbprofile, Farbräume und Hyperlinks)
in eine Datei zu speichern. Diese Datei wird als PDF bezeichnet
und ist im wesentlichen Sinn nicht veränderbar und dadurch
vor Fehlern wie falsche Umbrüche, fehlende Schriftarten oder
Bilder sicher. Mit der richtigen Software und den passenden Tools
jedoch können geringfügige Änderungen durchgeführt
werden, die da wären: Editieren von Text (im kleinen Rahmen),
Bildbearbeitung durch eine von Ihnen wählbare Software, verschieben
und löschen von Grafiken und anderen Elementen.
Unter folgendem Link finden Sie eine umfangreiche Broschüre,
die Ihnen einen Einblick in die Welt von Adobe`s PDF geben wird
und Ihnen erklärt, wie Sie ein druckfähiges PDF erzeugen
können, mit dem Sie keine weiteren Probleme im Druck haben
werden.
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DTP-Programme
Bildbearbeitungssoftware
Meiner Meinung nach der einzige Bereich, in dem sich ein DTP-Programm
als absoluter Standard etabliert hat: Adobe Photoshop. Seit vielen
Jahren ist diese Applikation des führenden Softwareherstellers
im Publishingbereich das Non Plus Ultra für Bildbearbeitung
geworden. Um ein Programm wie dieses effektiv und zielführend
einsetzen zu können sind einige Vorkenntnisse in Sachen Farbräume,
Auflösung und Druckverfahren notwendig.
http://www.adobe.de/products/photoshop/main.html
Vektorprogramme
Um vektobasierende Illustrationen, wie Logos, Strichzeichnungen,
etc. zu erstellen benötigen Sie die passende Vektorsoftware.
Adobe bietet auch hier eine sehr mächtige Applikation: Illustrator.
Dieses Programm bietet Ihnen alle notwendigen Funktionen und Werkzeuge
um qualitativ hochwertige Illustrationen zu erstellen.
Ebenfalls ein weitverbreitetes Vektorprogramm und eines der ersten,
die es am Markt gab ist Corel Draw. Hier scheiden sich die Geister.
Zuviele „Pfuscher“ haben versucht mit diesem Programm
und dem fehlenden Know-How Layouts zu gestalten. Man sollte immer
den ursprünglichen Sinn eines Programms im Auge behalten
und die passende Software für das zu erstellende Endprodukt
wählen. Und da Corel Draw nun mal ein Vektor-Programm ist,
ist es nicht zweckdienlich hier zu versuchen große Rasterdaten
zu importieren nur weil die Software diese Funktion anbietet.
Ebenfalls bekannt und beliebt ist Freehand von Macromedia. Es
wird oft als Macromedias Antwort auf Corel Draw bezeichnet; bietet
alle notwendigen Funktionen eines Vektorporgramms ist jedoch für
genaue Illustrationen nicht so gut geeignet wie etwa Illustrator,
hat aber auch eine große Anzahl an Funktionen, Werkzeugen
und Effekten.
Layout/Satz-programme
Zur Seitengestaltung und zum Layouten mit verschiedensten Arten
von Grafiken (Bilder, Logos, Vektoren, Text, Tabellen), sowie
zur Gestaltung von Büchern und anderen Mehrseitern benötigt
man Programme, die stabil und zuverlässig arbeiten. Für
einen Grafiker ist die Layoutsoftware sein Werkzeug mit dem er
sein Täglichbrot verdient und dementsprechend muss diese
auch funktionieren.
Auf diesem Sektor gibt es natürlich auch eine Vielzahl an
Programmen. Ich möchte hier explizit auf zwei eingehen.
Zum Einen wäre da Quark XPress. Mit Sicherheit noch immer
die meist verwendetste Software in diesem Bereich. Es ist trotz
sehr teurer Lizenzen und Updates durch Zuverlässichkeit und
Stabilität groß geworden. Wer diese Software verwenden
kann und die Vorgangsweise versteht dazu die nötigen Grundkenntnisse
für die Printproduktion besitzt, kann von sich sagen druckfähige
Daten liefern zu können die in der Produktion sicher sind.
Es sagt jedoch nichts über die Kreativität des Anwenders
und seiner Designs aus.
Das zweite und mittlerweile entwicklungstechnisch fortschrittlichste
Satzprogramm heißt Adobe InDesign. Dieses Programm besticht
durch das perfekte Zusammenspiel mit Adobes Illustrator, Photoshop
und dem Format PDF.
Auch diese Software ist in Ihrer Handhabung sehr komplex und bietet
einige Features, die für den professionellen PrePressbereich
(Druckvorbereitung) nicht zu empfehlen sind: InDesign hat die
Möglichkeit mit Transparenten und Fülleffekten (wie
es sie auch in Photoshop gibt) zu arbeiten. Diese Transparenzen
sind jedoch meist nicht belichtungsfähig und verursachen
vorallem bei der PDF-Erstellung schwer nachvollziehbare Probleme.
Ebenfalls nicht empfehlenswert sind die Effekte „Schlagschatten“
oder „Schein nach außen“. Meiner Meinung nach
gehören solche Pixeleffekte in Pixelprogramme, also z.B.
in Photoshop, und nicht in Vektor, oder Satzprogramme. Hier kann
einiges schief gehen und da ein PDF meist am Ende der Satzarbeit
erstellt wird kann dies den Fertigungstermin erheblich beeinflussen.
Da Xpress noch immer Marktführer in Sachen Satz ist gibt
es leider noch einige Druckerein, die noch keine InDesign-Daten
verarbeiten können. Die beste Variante ist hier die Erzeugnung
eines PDFs.
top
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Bildqualität
Die Bildqualität ist von mehreren Aspekten abhängig.
Zum Einen wäre da die Bildgröße, die Auflösung,
das Dateiformat und die Stärke der Komprimierung sowie natürlich
die optischen Eindrücke (Farbe, Schärfe, Tiefe, usw.)
Die Dateiformate
haben wir bereits durchgenommen.
Sprechen wir nun über die Bildgröße und
Auflösung. Diese verhalten sich zueinander proportional,
d.h. die Auflösung kann umso geringer sein, desto größer
die Bildgröße ist. Faustregel für den Druck: bei
4C-Bildern (Farbbildern) ist die Mindestauflösung 300 dpi
und das Bild sollte nicht über seine Originalgröße
skaliert werden. Kurz gesagt: 300 dpi in Originalgröße.
Bei Graustufenbildern kann ich eine Auflösung von 600 dpi
in Originalgröße empfehlen, da diese Bilder ja nur
aus einer Farbe (Schwarz) zusammengesetzt sind und der Raster
deshalb gröber erscheint.
Machen Sie nicht den Fehler und versuchen Sie etwa Bilder aus
dem Internet (diese haben, außer es sind spezielle Wallpapers,
oder hochauflösende Bilddownloads, immer 72 dpi) in einem
Programm wie Photoshop zu vergrößern. Dies hat überhaupt
keinen Sinn, denn Bildinformation die nicht vorhanden ist, kann
man durch interpolieren (dazurechnen von Bild- und Farbinformationen)
nicht „dazuzaubern“.
Was ist dpi?
Ein DPI ist ein Dot (Farbpunkt) per Inch. Also sind 300 dpi nichts
anderes als 300 gedruckte Farbpunkte auf einer ein Inch großen
Fläche.
Umso mehr Punkte auf einer Fläche gedruckt werden umso schärfer
und klarer erscheint die Fläche. Eine zu hohe Auflösung
ist jedoch nicht zweckdienlich, da beim Drucken das Papier dadurch
übersättigt werden könnte.
top
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Scannen
Hardware:
Die Qualität eines Scanns hängt von 3 wichtigen Faktoren
ab: die Hardware, in diesem Fall der Scanner,
die richtigen Einstellungen und gute Bildbearbeitung.
Einen für den Heimgebrauch guten Flachbettscanner
bekommt man heutzutage ab ca. 150,- Euro. Es empfiehlt sich bei
der Wahl des Gerätes die Meinung von Fachpersonal einzuholen
oder Tests aus diversen Computerzeitschriften durchzuschauen.
Die Auflösung, die Farbtiefe und die zusätzliche Peripherie,
wie z.B. Diaaufsätze, müssen am meisten beachtet werden.
Ich empfehle Ihnen einen robust gebauten Scanner, welcher einen
lichtundurchlässigen Deckel hat. Diese Geräte sehen
zwar nicht so edel und modern aus wie Ihre dünnen kompakten
Brüder, jedoch ist es extrem wichtig für den Scannvorgang,
dass kein Licht auf die Aufsichtsvorlage scheint, außer
das Licht, welches von der Scannerlampe erzeugt wird. Achten Sie
immer darauf, dass das Glas und die Vorlage sauber sind und vermeiden
Sie Fingerabdrücke am Glas des Scanners. Reinigen können
Sie das Glas am besten mit einem Glasreiniger für Monitore
und Computergeräte.
Einstellungen:
Zu jedem Scanner bekommen Sie eine dem Gerät entsprechende
Software und Teiber mitgeliefert. Nach der Installation dieser
Software und anschließen des Scanners können Sie im
Normalfall mit dem Scannen beginnen. Die wichtigsten Einstellungen
sind die Dpi und die Ausgabe der Farben. Verwenden Sie immer die
vorgegebenen Werte des Scanprogramms, meist sind das Sprünge
wie 150 dpi, 300 dpi, 400 dpi, 600 dpi, etc. Verwenden Sie immer
eine höhere Auflösung, als sie für die Ausgabe
im Druck benötigen. Wenn Sie z.B. ein Foto in Originalgröße
mit 300 dpi drucken wollen, dann wäre es zu empfehlen, dieses
mit 400 dpi einzuscannen, weil eine höhere Auflösung
die spätere Bildbearbeitung entscheidend erleichtern kann.
Scannen Sie eine Vorlage, welche selbst schon gedruckt ist, also
z.B. ein Bild aus einer Zeitschrift, oder einem Buch, dann sollten
Sie hier die Auflösung noch höher wählen. Zusätzlich
bieten die meisten Scannprogramme die Möglichkeit den so
genannten Moire-Effekt zu entfernen. Der Moire-Effekt (s. Bild)
passiert, wenn eine gedruckte (gerasterte) Vorlage, gescannt und
nochmals gedruckt wird ohne dazwischen weichgezeichnet zu werden.
 |
| Originalbild |
Scan
>> Moire-Effekt |
Wenn die Grafik später in Farbe gedruckt werden soll, dann
muss man natürlich auch einen dementsprechend großen
Farbraum wählen (True Color). Für Graustufenbilder genügt
ein Graustufenscan. Bei Strichzeichnungen kann je nach Geschmack
und Vorlage ein Schwarz/Weiß-Scan reichen. Das Ergebnis
hierbei wird keine Halbton-Abstufungen vorweisen.
Die Bildbearbeitung beläuft sich meist auf eine Tonwertkorrektur
und Weichzeichnung. Hier empfiehlt sich wieder mal Photoshop.
Über den Menüpunkt Filter -> Weichzeichnungsfilter
finden Sie einige Features zur Weichzeichnung. Am einfachsten
zu steuern und zu regulieren ist der „Gausche Weichzeichner“.
Schalten Sie die Vorschau ein und Sie können das zu erwartende
Ergebnis in Echtzeit beobachten.
Über Bild -> Einstellungen -> Tonwertkorrektur, Gradiationskurven
bzw. Helligkeit/Kontrast können sie die Farben sowie den
Kontrast und die Helligkeit einstellen. Auch wenn die Kurven und
Werte anfangs etwas verwirrend erscheinen, empfehle ich nicht
gleich das Handtuch zu werfen, sondern einfach einmal auszuprobieren,
wie die Bilddaten auf die Einstellungen reagieren. Selbstverständlich
können Sie diese Korrekturen auch bei anderen Bilddaten,
z.B. Fotos von der Digitalcamera oder dgl. vornehmen.
top
•
Begriffserklärungen
DTP ist die Abkürzung für Desktop-Publishing,
was soviel wie "Publizieren vom Schreibtisch aus" bedeutet.
Der Begriff entstammt dem Vergleich zu den herkömmlichen
Technologien zur Printmedien- bzw. Druckvorlagenerstellung, die
meist in mehreren aufeinanderfolgenden fotografischen Arbeitsschritten
erfolgte. Seit etwa 1992 werden Printprodukte fast ausschließlich
im Rahmen von DTP produziert. Die fotografischen Techniken der
Druckvorstufe sind zwischenzeitlich von DTP fast vollständig
durch digitale Verfahren verdrängt worden.
DTP bedeutet die Herstellung eines Dokumentes am Computer mit
Hilfe geeigneter Hard- und Software. Mindestkonfiguration eines
DTP-Arbeitsplatzes ist ein Computer (z. B. IBM-PC oder Apple Macintosh)
als Erfassungsgerät, (gegebenenfalls) ein Tisch-Scanner zur
Reproduktion von Grafiken und Bildvorlagen, die entsprechende
Software und evtl. ein Drucker zum Ausdrucken der Veröffentlichung.
Eingeführt wurde das DTP von den Firmen Apple, Adobe, Aldus
und Linotype, die damit Gutenbergs Erfindung (Satz und Druck)
zum ersten Mal seit über 500 Jahren tiefgreifend revolutionierten.
Die Firma Quark sprang später mit QuarkXpress auf den Zug
auf.
Dabei steuerte Adobe die Seitenbeschreibungssprache PostScript,
Aldus das erste DTP-Programm (PageMaker), Apple den ersten voll
grafikorientierten Rechner (Macintosh) und einen PostScript-fähigen
Laserdrucker (LaserWriter) bei. Linotype lieferte die ersten PostScript-Schriften
und den ersten PostScript-fähigen Belichter.
Da das DTP in den Anfängen von vielen als Spielerei abgetan
wurde und auch heute mit DTP häufig das Publizieren durch
Laien bezeichnet wird, spricht man heute stattdessen gerne vom
Electronic Publishing. Dieser Begriff sollte aber streng genommen
nur für Publikationen in elektronischen Medien (z. B. Internet,
CD-ROM) verwendet werden.
In der entsprechenden Branche, der Druckvorstufe sowie den Werbeagenturen,
werden heute üblicherweise wieder die Begriffe Satz (Typo),
EBV (elektronische Bildverarbeitung) sowie (Computer-)Grafik verwendet.
Hinzu kommt, dass es im medialen Gesamtkontext neuartige Anforderungen
gibt, die auch mit der Mehrfachverwendung von einmal erstellten
Daten zu tun haben. Siehe auch Cross MediaPublishing, Database
Publishing und Color Management.
PostScript ist eine Seitenbeschreibungssprache,
die seit 1982 von der Firma Adobe entwickelt wird. Grafiken und
Druckseiten werden als Dateien im PostScript-Format angelegt,
um sie auf den unterschiedlichsten Ausgabegeräten, in variabler
Größe verlustfrei auszugeben. Graphische Elemente und
Schriften werden in PostScript mit Hilfe von Vektoren beschrieben.
Pixel-Graphiken werden gerastert.
PostScript ist optimiert für die Druckerausgabe und eignet
sich nur bedingt für die Anzeige am Bildschirm. Postscript-Dateien
sind außerdem nicht für die Bearbeitung gedacht (siehe
DTP), sondern ein endgültiges Ausgabeformat.
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